Reihe Kiosk 1: Macht meine Philosophie noch Sinn?

 Ein Kommentar zum Philosophie-Magazin

Das aktuelle Cover

Macht meine Arbeit noch Sinn?“ titelte das Philosophie Magazin in der Oktober / November-Ausgabe von 2015. Im Kern beschäftigt sich diese Ausgabe in fünf Artikeln mit der „Sinnfrage“, dem „Sinnlosigkeitsverdacht“ moderner „Arbeit“.

Das Magazin folgt der bürgerlichen Definition von „Arbeit“ als Lohnarbeit und betrachtet den Gegenstand von der Warte der sogenannten „Besserverdienenden“ aus. Bereits im Vorwort der Ausgabe romantisiert ein zitierter Schulfreund des Chefredakteurs Wolfram Eilenberger „bei einem Glas Rotwein“: „Es gibt Tage, da blicke ich aus dem Fenster und beneide die Bauarbeiter, die Busfahrer, da beneide ich jeden, der irgendetwas Handfestes tut, der nicht unter diesem permanenten Druck leben muss…“ Eilenberger bemerkt daraufhin, dass, im Gegensatz zu Lagerinsassen einer Parabel von Dostojewski, der devisenhandelnde Schulfreund nicht mit der „Knute ins Büro gezwungen“ wird. Das Vorwort wirft die Frage auf, welche Faktoren zu dieser bürgerlichen Selbstgeißelung führen und ob das ganze „Sinn“ ergibt. Darauf, dass der unterschlagene Druck im Job eines Bauarbeiters oder Busfahrers durchaus mit der Tätigkeit eines Devisenhändlers zusammenhängt, geht Eilenberger nur zahm, im Rahmen der im bürgerlichen Duktus legitimen Kritik, ein: Es gehe die „Sage um“, dass der Aktienmarkt „kleine Verbrechen“ mit sich führe.

Nils Markwardt steuert den Leitartikel „Macht meine Arbeit noch Sinn?“ bei. Darin geht es um den „Sinnlosigkeitsverdacht“. Dieser stellt sich nicht etwa durch Überproduktion, eine ungerechte Verteilung oder durch die Ungleichbehandlung der Geschlechter ein, sondern durch die „Kolonisation des Privatlebens“ und den Widerspruch zwischen „Vergänglichkeit des geschaffenen Werkes im Dienstleistungssektor“ und der „Identifikation“ mit diesem Werk.
Die Distanz zum Betrachtungsgegenstand, die man schon bei der marxistischen Grundlage des Artikels vermuten darf, führt auch bei Markwardt zu einer sehr abstrakten Beschäftigung mit „Arbeit“.
Es ist nicht die „soziale Marktwirtschaft“, die der Arbeiterklasse ihre „Würde“ verliehen hat, wie Markwardt schreibt, sondern es sind jahrhundertelange Klassenkämpfe nötig gewesen, um kleine Zugeständnisse zu erringen. Hier war auch der Marxismus nicht führend, denn im Marxismus und der Vorstellung der Sozialdemokratie sind die Tageskämpfe, die letztendlich die Verbesserungen errungen haben, totalitär der politischen, bzw. parlamentarischen Aktion unterzuordnen.
Vergessen dürfen wir auch nicht, dass die sogenannte „soziale Marktwirtschaft“ noch lange nicht Hartz IV oder die Zeit- und Leiharbeit verhindert hat, in denen der heutige Arbeiter von Markwardts abstraktem Begriff der„Würde“ wenig verspürt. Markwardt geht der sozialpartnerschaftlichen Doktrin auf den Leim und hinterfragt den Segen des Marxismus für die Arbeiterbewegung genauso wenig, wie den der „Sozialpartnerschaft“.

Worin ich ihm allerdings zustimme ist, dass der sogenannte „homo fluxus“ (Markwardt), der Mensch, der nur noch vorrübergehende Wegwerferzeugnisse produziert, zu einem „animal laborans“ 2.0 wird. Das heißt, der Kapitalismus hemmt den Menschen nicht nur in seiner kulturellen Entwicklung, sondern wirft ihn hinter einst Erkämpftes zurück. Trotz des angeblichen „technischen Fortschritts“ bleibt der Kapitalismus eine Umgebung, die so lebensfeindlich ist, wie jene, die der Mensch in seiner Zeit als „animal laborans“ (vgl. Hannah Arendt) bewohnte.

Svenja Flaßpöhler kommentiert im Artikel „Vom Beruf zur Berufung“ fünf berufliche Werdegänge.
Zunächst sind vier Lebensläufe des gehobenen Mittelstandes zu lesen, die nicht wirklich brisant sind, aus denen Flaßpöhler aber – etwas zwanghaft – herauszuziehen versucht, was diese nicht hergeben. So läge nach Flaßpöhler in einem deutschen Krankenhaus, aus dem eine junge Ärztin zugunsten eines Einsatzes im Sudan ausscheidet, ganz klar „phallisches Kräftemessen“ vor. Der gute Freud wurde hier umsonst bemüht. Konkurrenzdruck auf das Innere des Menschen abzuschieben, sei es auf die ihm „angeborene Schlechtigkeit“, wovon bekanntlich der Großteil der klassischen europäischen Philosophen ausgegangen ist, oder auf seine Sexualität, läuft dennoch auf die selbe Determiniertheit hinaus. Lösungsorientiertes Philosophieren geht anders – auch hier ist das Magazin wieder viel zu abstrakt und weit weg von einer „alltagstauglichen“ Reflexion.

Interessant wird es allerdings bei Flaßpöhler, als sie Herrn Rainer Voss zu Worte kommen lässt: Voss war Investmentkapitalist und schmiss hin. Er ist jetzt „Privatier“ und verurteilt die Fetischisierung des Arbeitsverhältnisses und die Auswirkungen des Finanzsektors auf den Rest des wirtschaftlichen Gefüges in der Welt. Eine Lehre, die Voss daraus gezogen hat, sei, dass er der Idee „des bedingungslosen Grundeinkommens“ anhänge, weil die finanzielle Möglichkeit zum „Müßiggang“, der dieser Gesellschaft „gut tun würde“, heute noch nicht jeder habe. Flaßpöhlers Kommentar dazu nimmt sich ausgenommen lasch aus: „ein berechtigter Kampf um Anerkennung“ wäre hier in eine „Sucht“ umgeschlagen… womit sie die fundamentale Kritik Voss‘ gar nicht aufnimmt – ob sie wohl denkt, dass viele Investmentbanker hinschmeißen um einen anderen Weg zu versuchen? Eine prima Vorlage verpasst!
Wahrscheinlich hat ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ nicht in das marxistische „Alles-oder-Nichts“-Weltbild gepasst und stand nicht auf der Agenda für die „Diktatur über das Proletariat“, das historische Endprodukt aller marxistischen Regime.

Michel Eltchaninoff vergleicht in „Die Arbeits-Weisen“ drei Paare verschiedener, chronologisch gemischter Philosophen anhand einer speziellen Fragestellung zum Thema „Arbeit“ miteinander. Dies ist ein prima Ansatz und vermittelt dem Einsteiger ein paar Interessante Einblicke. Allerdings wird dieses interessante Konzept wieder dadurch gebremst, dass es wieder Marx und sein Lieblingshegel sein müssen, die hier vertreten sind. Zusammen mit Simmel, der dem Artikel nach im „Instrument Geld“ ein Mittel sieht, „Handlungsfreiheit, Gleichheit und Unabhängigkeit“ zu stärken und Seneca, dem Ghostwriter Neros, haben die rückständigen und der Macht und Herrschaft das Wort redenden Philosophen ein unerfreuliches Übergewicht. Erfreulich, aber nicht unbedingt ins Konzept passend, ist der letzte Vergleich zwischen Diderot und Arendt. Diderot „rehabilitiert das Handwerk“ und Arendt fordert „Handlungsfähigkeit“ für die Arbeiter als ethisches Mindestmaß für „sinnvolle Arbeit“. Damit ist der Vergleich zwischen beiden, als sich mit „Ja“ bzw. mit „Nein“ gegenüberstehenden Kontrahenten in der Frage „Reicht es aus, seine Arbeit gut zu verrichten?“ ungünstig. Sie ergänzen sich eher, statt einander auszuschließen.

Phillippe Nassif gibt ein Gespräch zwischen Pascal Chabot und Mathew Crawford in „Macht euch die Hände schmutzig“ wieder. Diese lockere Form des Interviews täuscht darüber hinweg, dass es um ein Thema mit größtem Tiefgang geht. Eine Leistung wäre es in diesem Zusammenhang, die bislang kaum angetasteten Grundannahmen der staats- und bzw. oder kapitaltragenden Philosophen und Denker, die dem Zentralismus immer wieder zur Rechtfertigung dienen, zu überwinden, statt sie wiederzukäuen. Die Brisanz für die heutige Zeit liegt also nicht darin, wie Chabot und Crawford im Kapitalismus einen angeblich „neuen Geist“ zu entdecken, sondern in die Tiefe zu gehen und die Lebensform des Menschen im Zentralismus insgesamt radikal zu hinterfragen. Gerade als selbsternannte Philosophen und Intellektuelle tragen sie Verantwortung.
Leider erfüllen sie diese Aufgabe überhaupt nicht. Man muss allerdings Crawford gegen Chabot abheben – Crawford erkennt, dass sich der Kapitalismus ihm fremde Teile, nämlich „Handwerksethik“ und „Fortschritt“ einzuverleiben versucht. Obwohl er dies als „neu“ bezeichnet und somit historisch gesehen Unrecht hat, erkennt er einen Wirkmechanismus, auf den Chabot wenig später hereinfällt: Chabot sieht viele „Computer“, die das Arbeiten zu „abstrakt“ gestalten und folgert daraus, dass man ein „Regulativ“ zum „technologischen Übermaß“ bräuchte. Das Milieu, in dem die Technologisierung stattfand, ist es aber, welches geprägt wird vom unerschütterlichen Wachstumswahn der wirtschaftlich Herrschenden. Dies hat Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Prozesse in der Gesellschaft ablaufen. Nicht die besten, wie man sieht, aber dies den „Computern“ oder „der Technik“ vorzuwerfen, ist sicherlich zu kurz gedacht.

Byung Chul Han schließt die Reihe mit „Das falsche Versprechen der Arbeit“ ab. Zum Einen prangert er das Dasein als „Leistungssklaven“ an, was sicherlich sein fortschrittlichster Gedanke ist. Zum anderen will er diese Sklaverei, die er irrwitzigerweise der „Freiheit“ zulasten legt, durch mehr „religiöse Festigkeit“ im Sinne eines unbestimmten, rituellen Kultes dämpfen.
Dass die Religion (und im Verlauf auch eine besonders abwegige Vorstellung von Politik) bemüht wird, ist sicherlich auch dem guten Marx geschuldet, dem es gänzlich an Zielvorstellungen fehlte, der dies aber damit kompensierte, hegelsche „geschichtliche Missionen“ oder „Vollendungen“ in einer weltfremden Metaphysik zusammenzuschustern. Da Marx ansonsten auf individuelle Freiheit und Aufklärung keinen besonderen Wert legte, werden die Lücken in seiner Vorstellung traditionell mit zentralistischen, absolutistischen Motiven gefüllt. Nicht selten bedienen sich die Jakobiner und Bolschewisten religiöser, verabsolutierter Floskeln um ihren Dogmen jene Heiligkeit zu verleihen, die sie über alle „weltlichen Zweifel“ erhaben machen soll.
Statt den „Freiheitsbegriff“ des sogenannten „Neoliberalismus“ (orwell’sches Neusprech für „Unternehmertum“, „Kapitalismus“, “Manchestertum“) dahingehend zu entkleiden, dass damit keinesfalls der Einzelne Mensch frei werden soll, sondern lediglich eine Entfesselung der wirtschaftlichen Raffgier angepeilt wird, predigt Han rote, politische Religion von gestern.

Byung Chun Han ist zugute zu halten, dass er versteht, dass der Kapitalismus – die „Diktatur des Kapitals“ wie er mutig schriebt – die Beziehungen zwischen den Menschen zerfasert und sie für sich im Sinne des „Marktwertes“ nutzen will.
Dieser Gedanke ist völlig richtig – jedoch sind es Religion und staatliche Politik, die ebenso ihre Daseinsberechtigung darin suchen, die Beziehungen zu zerfasern, um sie durch ihre Vermittler besetzen und lenken zu können. Aus diesem Grund sind Han‘s Alternativen, das Leben wieder mehr der Religion oder der Politik anheim zu stellen, restaurativ und nicht zukunftsweisend.

Fazit:

Die Artikelreihe hält wenig zukunftsweisendes bereit. Stattdessen herrscht ein Übergewicht vor, von absolutistischen Denkern, wie Locke, Hegel oder Marx. Zu viele Vorstellungen, die auf sie zurückgehen, werden als gegeben und unveränderlich akzeptiert. Es hätte an der anderen Denkrichtung keinen Mangel gegeben, aber leider scheinen sich Intellektuelle noch immer stark für absolutistische Gedankengänge zu interessieren – es gereicht ihnen jedenfalls nicht zum Vorteil, denn der Eigenanteil an den Artikeln ist durchaus progressiver Natur.
Vermisst habe ich bspw. die Rolle des Gehorsams auf das Thema „Arbeit“ und „Sinn“ bezogen, wie es etwa der kürzlich verstorbene Arno Gruen in seinen Büchern vorbereitet hat. Die Rolle des menschlichen Bewusstseins und des menschlichen Willens (als eine Triebfeder der Geschichte von Nietzsche erkannt, von Marx verleugnet) in Bezug auf die Strukturierung von „Arbeit“, „Lohn“ und gesellschaftlichem Reichtum, habe ich vermisst. Das Heft konstatierte diffus mal „Freiwilligkeit“ mal „Zwang“.
Eine große weitere Lücke bildet das Fehlen der Wirkung auf Kultur und umgekehrt und was dies für den „Sinn“ der heutigen Arbeitsorganisation bedeutet.
Negativ aufgefallen ist mir die Darstellung, einiger burnoutgeplagter Banker, welche die „Sinnfrage“ der Lohnarbeit eher aufzuwerfen scheinen, als Abermillionen Arbeiter auf der Welt, deren Körper regelrecht verstümmelt werden, durch Probleme beim Arbeiten. Überbelastung, Gifte, Stress und Hektik zum Beispiel, die zum Großteil auf Einsparungen zurückzuführen sind, gab es schon vor Yoga-Kursen für stressgeplagte Vorstände. Hier brechen die Autoren definitiv nicht aus ihrem akademischen, gut situierten, bürgerlichen Milieu aus und beengen so ihren Horizont. Dies schlägt sich leider deutlich in den Texten nieder.
Im Gegenzug zu dem mehrheitlich negativen Eindruck gefallen mir Aussagen von Mathew Crawford, bspw. über die „moralische Bildung manueller Arbeit“.

Angesichts von gesellschaftlichen Problemen, global, wie individuell, muss man sich fragen, ob das Schwelgen in hegelianischer Metaphysik nicht zugunsten reeller Lösungen zurückstecken müsste. Macht dieses abstrakte Philosophieren noch Sinn? Für mich ist es eher eine selbstgefällige „Innere Emigration“, eine Kapitulation vor der „Alternativlosigkeit“.
Wer heute in der Situation steckt, die maßgeblich ihre geistige Grundlage durch die im Text rezipierten Denker erfahren hat, der kann nicht erwarten diese Situation durch die selben Ideen zu verbessern. Von den Intellektuellen ist kaum was zu erwarten. Viel wichtiger ist es, sie nicht weiter als geistige Avantgarde zu akzeptieren und sich mutig selbst zu Wort zu melden.

Advertisements
Hinterlasse einen Kommentar

2 Kommentare

  1. Roberto

     /  Februar 20, 2016

    Philosophie ist müssiges Spekulieren über abstrakte Begriffe. Es geht aber nicht um abstrakte Begriffe, sondern um die reale Welt um uns herum. Darum halte ich Philosophie im 21. Jahrhundert für vollkommen nutzlos.

    Gefällt mir

    Antwort
    • Ich habe als Kind immer Zucchini-Suppe gehasst, wie die Pest. Aber ich habe mich mit der reinen Ablehnung nie zufriedengegeben. Also begann ich zunächs einmal Opas Mineralwasser in die Suppe zu schütten, um sie möglichst schnell herunterschlucken zu können. Das gab eine tierische Sauerei und natürlich ebensolchen Ärger.
      Aber ich gab nicht auf und irgendwann kam ich auf die Idee die eklige grüne Pampe mit Dingen zu vermischen, die ich mochte: klein gehackten Paprikastücken und selbst in der Pfanne angebratenen Croutons aus altem Weißbrot… und irgendwann, hatte ich heraus, wie ich Zucchini-Suppe ohne den Ekel mit Genuss essen konnte.
      Ich glaube es ist bei der Philosophie so ähnlich. Das menschliche Denken ist ja vollkommen frei und kann sich überall hin erstrecken, das hat ja die Geschichte der Philosophie gezeigt. Aber ich denke, dass unser Denken auch korrupt sein kann, verfälscht und verzerrt werden kann.
      So eine Verzerrung, die nicht sein müsste, liegt meiner Meinung nach in den heutigen pseudo-philosophischen Texten vor. Sie flüchten sich vor der Realität, weil sie in ihr Repression erfahren würden, wenn sie bestimmte Grenzen überschreiten würden – wenn sie zum Beispiel nicht den anthropologischen Grundannahmen der Herrschaft oder der Religion das Wort reden würden, sondern an diesen Klötzen am Bein von Zivilisation und Kultur vorbei Fortschritt, Befreiung und Menschentum „denken“ würden.
      Darin nur sehe ich den Sinn von Philosophie – da die Gedanken frei sind, liegt ihr Sinn darin, Grenzen zu überwinden, die der Körper noch nicht überwinden kann – zum Beispiel die verknöcherten Konventionen in der Gesellschaft, die beständig zu Verzerrungen führen, zwischen dem Bedürfnis der Menschen auf der einen Seite und den von dir angesprochenen abstrakten Begriffen auf der anderen Seite. Die kapitalistische Art zu wirtschaften zum Beispiel ist ein großes Übel, an das man weiterhin inbrünstig glaubt. „Gott“ wird hier durch „die unsichtbare Hand des Marktes“ und andere abstrakte Begriffe ersetzt. Hier könnte eine philosophische Betrachtung ansetzen, dieses Dogma zu überwinden, aber eben gewürzt mit Realität, wie du sie in dem, was bei uns unter „Philosophie“ firmiert, vermisst.

      Zum Einen – zum anderen aber muss der „reinen“ Philosophie ihr Selbstzweck, um Abstraktion zu vermindern, genommen werden – „reines Denken“ ohne Handeln wird unser Leben nicht bereichern.

      Gefällt mir

      Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: