Friedrich von Sallet – Geschichtliche Entwicklung

Geschichtliche Entwicklung

Ihr sagt uns: „Jugend mit zu heißem Blute,
Auf schwärmerischen Freiheitstraum verzichte!
Geschichtlich nur entwickelt sich das Gute.“ –
Wohl! doch wo nichts geschieht, heißt das Geschichte? (mehr …)

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Friedrich von Sallet – „Aechtes Deutschthum.“

Aechtes Deutschthum.

Eine nagelneue Erfindung der Zeitungsschreiber und Anderer.

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„Ramstein Airbase – Game of Drones“ im Mainzer Staatstheater

Mehrere Treppen geht es in den Keller, wie in einem Parkhaus. Die Nobelkarossenbesitzer und -besitzerinnen sind auch da. Wir setzen uns auf die Sitze, ganz oben in der Ecke, um nicht nur das Theaterstück zu sehen, sondern auch das Publikum und die Techniker. Es geht los.
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„Irgendwann raffte ich mich auf und begann, mich selbst schlau zu machen“

Ich halte die fünfte Ausgabe von „Darm mit Charme“ (2017) in meinen Händen, die ich per Verlagsbestellung vom Ullsteinverlag erhalten habe. Verfasst wurde der „Bestseller“ von Giulia Enders, einer Medizinstudentin. Es ist als sogenanntes „populärwissenschaftliches Buch“ beschreibbar – im besten Sinne, denn die erwähnten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse werden angenehm „charmant“ in die Sprache von Nicht-Wissenschaftlern übersetzt.
Nicht nur darin zeichnet sich die Stärke des Buches aus, sondern auch darin, dass es stets praxisorientierte Tipps bereithält. Der Effekt für mich persönlich war unter anderem eine hohe Rate an Verständnis und eine leichte Lesbarkeit in kurzer Zeit. Ich tippe diese Besprechung gerade ab, nachdem ich in nur 6 Stunden das ganze Buch durchgearbeitet habe.
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„Es lag dann objektiv daran, dass sie nicht taugen.“ – „Roboter recruiting“

In unserer, vom Zentralismus verunreinigten Gesellschaft, nimmt die Bürokratisierung stetig zu. Immer wieder wird die Erhebung von noch mehr Daten zum Zweck sozialer Kontrolle mit den verschiedensten Mitteln gegen die Interessen der Mehrheit von den Herrschenden in Unternehmen und Staat durchgepresst.
Im Artikel „Der Algorithmus diskriminiert nicht“ vom neunten Februar 2018 aus „Zeit Online“ wird ein Professor der Wirtschaftsinformatik dazu interviewt, ob computergestützte Einstellungen von ArbeiterInnen nützlich sei. Der Professor bejaht dies und nennt es einen „Fortschritt“, wenn es funktionieren würde. Das klang schon mal komisch, beim ersten Lesen. Gegen Ende des Artikels muss der Profesor dann immer mehr Rückzieher machen: Das System übernähme die selben Vorurteile wie der „Trainer“ des Systems, es sei durcheinander, weil die richtigen Daten fehlen würden usw. Am Ende stand die Forderung, noch mehr Daten erheben zu müssen, damit der Rechner – nur zu unserem Besten! – endlich die richtigen Entscheidungen treffen könne. (mehr …)