Virtueller Kiosk: „Republik“ aus der Schweiz

Intellektuelle und ihre Sicht heute, am Beispiel von Didier Eribon (mehr …)

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Alltagsmüll, angespült an der Küste des Neuen Jahres

Als Alltagsmüll kann man jene Belastungen begreifen, die aus den Umständen des Herrschaftsystems erwachsen und uns jeden Tag aufs Neue stören. Fernsehen verzerrt die Wahrnehmung, entrückt unsere Emotionen zu einer Pose. Gazetten lenken unsere Aufmerksamkeit von uns und unseren Bedürfnissen weg und stabilisieren damit die politische Unmündigkeit. Musik hat aufgehört geteilte Kultur zu sein und ist Business geworden. Einst als Mittel zur Geselligkeit genutzt, ist es heute im kapitalisierten Zustand, ein Mittel der Isolation und Verdummung, durch vom Leben und vom tatsächlichen Alltag entkoppelte Texte.

„Spiegel Online“ ist die Webausgabe vom Magazin „Der Spiegel“, welches seit 1947 erscheint. Es ist nach eigener Aussage ein „Nachrichtenmagazin“. Die Onlineausgabe wird von einer anderen Redaktion betrieben und existiert seit 1994. „Der Spiegel“ begegnet einem an allen Kiosken, Supermärkten, Wartezimmern. „Spiegel Online“ wird bei Google empfohlen, im Smartphone empfohlen und bei Youtube empfohlen. „Er gehört damit zu den am weitesten verbreiteten und am häufigsten gelesenen Kaufzeitschriften Deutschlands“. (mehr …)

„Allerdings sollten wir nicht die erstaunlichen Errungenschaften dieses Systems vergessen.“ – Das Gesellschaftsmagazin „Zeit Wissen“

Vorab:

Im zurückliegenden, leider artikelfreien, Zeitraum fehlte die Muße für Neues – Zeit wurde viel knapper als davor, besonders die Zeit in Ruhe etwas zu lesen, und wenn sie denn da war, musste ich sie zu Zwecken einer neu begonnenen Ausbildung nutzen. Diese läuft noch, aber ich habe mir vorgenommen, die zur Erleichterung des Einstiegs weggelassenen Tätigkeiten wieder aufzunehmen. Dazu gehört auch die Besprechung von Zeitschriften aus anarcho-syndikalistischer Sicht. (mehr …)

Reihe Kiosk 4: Noch ein avantgardistisches Hipstermagazin pariert…

„Rosegarden Unabhängiges Lifestyle- und Gesellschaftsmagazin“
Ausgabe 2 (29.01.2016)

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Reihe Kiosk 3: „Wir brauchen eine ‚Transformation‘ der Gesellschaft“

trnsfrmIch will die Reihe mit Besprechungen von aktuellen Zeitschriften vom Kiosk für dieses Jahr mit einem besonderen Heft beenden. Weniger abstrakt und Marx-hörig als das Philosophie Magazin und im Gegensatz zum Shift Magazin um echte Veränderung zum Guten bemüht, folgt nun die Besprechung zur ersten Ausgabe des transform. Viel Spaß! (mehr …)

Reihe Kiosk 2: Wealthy Whiners – Das „Shift“-Magazin

hippsters totenkopfIm Herbst 2015 erschien das zweite Heft von „Shift“ in den Kiosken der Republik und ich warf einen Blick nicht nur darauf, sondern auch hinein.

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Reihe Kiosk 1: Macht meine Philosophie noch Sinn?

 Ein Kommentar zum Philosophie-Magazin

Das aktuelle Cover

Macht meine Arbeit noch Sinn?“ titelte das Philosophie Magazin in der Oktober / November-Ausgabe von 2015. Im Kern beschäftigt sich diese Ausgabe in fünf Artikeln mit der „Sinnfrage“, dem „Sinnlosigkeitsverdacht“ moderner „Arbeit“. (mehr …)

Reihe Kiosk 0: Blick übers Kioskregal

Ich geh Kiosk. (mehr …)