„Ich kannte die Grausamkeit der Nonnen“ – Denis Diderots „Die Nonne“, 1792

Einige Jahre bevor Johann Wolfgang Goethe „Die Leiden des jungen Werther“ verfasste, schrieb Denis Diderot den empfindsamen Roman „Die Nonne“, der erst posthum veröffentlicht wurde. Es handelt sich dabei um einen fiktiven Brief und fragmentarische Erinnerung der Protagonistin Suzanne Simonin. Der Roman kann als radikaler Angriff auf ein bestimmtes gesellschaftliches Grundmuster begriffen werden, der die Belanglosigkeiten eines selbstgenügsamen „Werther“ als zahmen Abklatsch erscheinen lässt. (mehr …)

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Reihe Kiosk 3: „Wir brauchen eine ‚Transformation‘ der Gesellschaft“

trnsfrmIch will die Reihe mit Besprechungen von aktuellen Zeitschriften vom Kiosk für dieses Jahr mit einem besonderen Heft beenden. Weniger abstrakt und Marx-hörig als das Philosophie Magazin und im Gegensatz zum Shift Magazin um echte Veränderung zum Guten bemüht, folgt nun die Besprechung zur ersten Ausgabe des transform. Viel Spaß! (mehr …)

black & read 1

Lesen ist eine Liebesbeziehung, die ein Leben lang hält. Sie ist abwechslungsreich und führt uns immer Neues zu – selbst wenn wir Bekanntes noch einmal läsen, blickten wir auf den selben Gegenstand mit anderen Augen. Es ist immer Leben mit im Spiel und zwar unser Leben im Spiegel des Gelesenen. (mehr …)

„Die Regierung wirst du nicht los“

Es gibt auch interessante Dokumentationen: (mehr …)