Denis Diderot „Rameaus Neffe“

Denis Diderot war meine persönlich freudvollste Literatur-Entdeckung Ende 2017 / Frühjahr 2018. (mehr …)

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„Irgendwann raffte ich mich auf und begann, mich selbst schlau zu machen“

Ich halte die fünfte Ausgabe von „Darm mit Charme“ (2017) in meinen Händen, die ich per Verlagsbestellung vom Ullsteinverlag erhalten habe. Verfasst wurde der „Bestseller“ von Giulia Enders, einer Medizinstudentin. Es ist als sogenanntes „populärwissenschaftliches Buch“ beschreibbar – im besten Sinne, denn die erwähnten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse werden angenehm „charmant“ in die Sprache von Nicht-Wissenschaftlern übersetzt.
Nicht nur darin zeichnet sich die Stärke des Buches aus, sondern auch darin, dass es stets praxisorientierte Tipps bereithält. Der Effekt für mich persönlich war unter anderem eine hohe Rate an Verständnis und eine leichte Lesbarkeit in kurzer Zeit. Ich tippe diese Besprechung gerade ab, nachdem ich in nur 6 Stunden das ganze Buch durchgearbeitet habe.
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„Ich kannte die Grausamkeit der Nonnen“ – Denis Diderots „Die Nonne“, 1792

Einige Jahre bevor Johann Wolfgang Goethe „Die Leiden des jungen Werther“ verfasste, schrieb Denis Diderot den empfindsamen Roman „Die Nonne“, der erst posthum veröffentlicht wurde. Es handelt sich dabei um einen fiktiven Brief und fragmentarische Erinnerung der Protagonistin Suzanne Simonin. Der Roman kann als radikaler Angriff auf ein bestimmtes gesellschaftliches Grundmuster begriffen werden, der die Belanglosigkeiten eines selbstgenügsamen „Werther“ als zahmen Abklatsch erscheinen lässt. (mehr …)

Denis Diderots erster Roman: „Die geschwätzigen Kleinode“, 1748

Durch die Menschheitsgeschichte ziehen sich viele rote Fäden. Einem davon kann man in der Literatur nachspüren. (mehr …)

Einfach prechtig, dieser Spiegel-Bestseller

Alle Klarheiten beseitigt?

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black & read 1

Lesen ist eine Liebesbeziehung, die ein Leben lang hält. Sie ist abwechslungsreich und führt uns immer Neues zu – selbst wenn wir Bekanntes noch einmal läsen, blickten wir auf den selben Gegenstand mit anderen Augen. Es ist immer Leben mit im Spiel und zwar unser Leben im Spiegel des Gelesenen. (mehr …)

Reihe Kiosk 0: Blick übers Kioskregal

Ich geh Kiosk. (mehr …)