Virtueller Kiosk: „Republik“ aus der Schweiz

Intellektuelle und ihre Sicht heute, am Beispiel von Didier Eribon (mehr …)

Akademisch-Proletarischer Austausch

Im Syfo Jahrbuch Nr.6, 2016 schrieb ich eine Besprechung zu Peter Seyferths „Den Staat zerschlagen! Anarchistische Staatsverständnisse“ erschienen 2015 im Nomos Verlag.
Ich habe versäumt ein Belegexemplar an den Autor zu senden, das muss ich vorneweg zugeben – ich muss da noch einiges lernen. Dass ich sowas lernen muss, liegt vornehmlich daran, dass der Rest meines Alltages schätzungsweise anders aussieht, als jener des Herausgebers. Ich arbeite auf der Baustelle, er in der Universität. Da war es mir schon klar, dass Welten aufeinander prallen.
Auf meine kritische Besprechung antwortete Peter Seyferth dann folgenden Text auf seinem Facebook Account: (mehr …)

Einfach prechtig, dieser Spiegel-Bestseller

Alle Klarheiten beseitigt?

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„damit man nichts mehr denkt…“ – Reaktion auf den Artikel „Der unmoralische Gehorsam“ von Gerd Grün

Selbst Psychosozial
Grün, Gerd „Der unmoralische Gehorsam.“
Aus: psychosozial Nr. 69, 1997, S. 97–113
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Reihe Kiosk 4: Noch ein avantgardistisches Hipstermagazin pariert…

„Rosegarden Unabhängiges Lifestyle- und Gesellschaftsmagazin“
Ausgabe 2 (29.01.2016)

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Besprechung: „Was tun, wenn’s klemmt – Strategien gegen die Bewegungsstarre“ (2014)

„Wirklich entschlossen waren wir ohnehin nie“1

Im gonzo Verlag erschien 2014 in der Erstauflage das Pamphlet „Was tun, wenn’s klemmt – Strategien gegen die Bewegungsstarre“.
Als Urheberin zeichnet sich eine nicht näher benannte „Offensive Frühjahr Fünfundzwanzig“ verantwortlich. In der Publikation sind verschiedene Texte vereint, die scheinbar von verschiedenen, sich konspirativ gebenden Autoren verfasst wurden.
Das 70 Seiten umfassende Buch mittleren Formats ist übersichtlich gesetzt, kann aber weder ein Inhaltsverzeichnis, einen Anhang noch erklärende Fußnoten aufweisen.
Das „Gesicht“ des Werks, das Cover, ist von ineinander verschwommenen Grautönen bedeckt, die wiederum ein großer roter Stern und ein kleinerer schwarzer Stern ziert. Diese intern genutzten Erkennungsmerkmale der Autonomenszene stehen für den Versuch einer diffusen Allianz auf intellektueller Basis zwischen linken, also primär zentralistischen, jakobinisch-marxistischen Ideen in Rot und föderalistisch-liberalen Ideen, wie dem Anarchismus, in schwarz.
Nicht nur mit diesen Symbolen richtet sich das Werk ans Innere der Autonomenszene, sondern auch mit dem Ansinnen, welches im Titel geäußert wird, nämlich „Strategien gegen die Bewegungsstarre“ zu liefern.

Wie sehen diese „Strategien“ aus?wtwk

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Reihe Kiosk 2: Wealthy Whiners – Das „Shift“-Magazin

hippsters totenkopfIm Herbst 2015 erschien das zweite Heft von „Shift“ in den Kiosken der Republik und ich warf einen Blick nicht nur darauf, sondern auch hinein.

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Reihe Kiosk 0: Blick übers Kioskregal

Ich geh Kiosk. (mehr …)