Denis Diderot „Rameaus Neffe“

Denis Diderot war meine persönlich freudvollste Literatur-Entdeckung Ende 2017 / Frühjahr 2018. (mehr …)

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Das Geschwafel von der KI – der „künstlichen Intelligenz“

„Chancen und Risiken liegen bei der KI-Kreativität also nah beieinander, gerade weil Algorithmen im Gegensatz zum Menschen ohne Selbsterkenntnis agieren. »Es gibt auch nichts, dass darauf hindeutet, dass Deep Learning irgendwann ein Bewusstsein für sein Tun aufbauen wird«, weiß François Pachet. Gerade das wird jedoch zu einem goldenen Kreativzeitalter führen. Denn gute Kunst bewegt, provoziert und fordert heraus – keine Kunst wird die Menschheit mehr herausfordern als geniale Werke, produziert von geistlosen Maschinen.“

Tobias Landwehr @ Spektrum

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„Der alte Ueberallundnirgends“ Friedrich von Sallet

Der alte Ueberallundnirgends

eine mythische Figur.

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Friedrich von Sallet – Geschichtliche Entwicklung

Geschichtliche Entwicklung

Ihr sagt uns: „Jugend mit zu heißem Blute,
Auf schwärmerischen Freiheitstraum verzichte!
Geschichtlich nur entwickelt sich das Gute.“ –
Wohl! doch wo nichts geschieht, heißt das Geschichte? (mehr …)

Denis Diderots erster Roman: „Die geschwätzigen Kleinode“, 1748

Durch die Menschheitsgeschichte ziehen sich viele rote Fäden. Einem davon kann man in der Literatur nachspüren. (mehr …)

Mit Omma aufm Pütt – Gedanken zum Bergbau

Brigitte S., die Frau des in Gelsenkirchen berühmten Malers Manfred S. und Großmutter meiner Lebensgefährtin, ist aus Pommern ins Ruhrgebiet gezogen und hat einen Mann, der nicht immer Künstler, sondern zuvor Bergmann war. (mehr …)

„Maschinengewehre und Zigaretten“

Bild Beitrag RothziegelAuf der 20. Linken Literaturmesse in Nürnberg (Okt./Nov. 2015) lernte ich im kollegialen Gespräch Robert Foltin kennen, der mit einem anderen Kollegen den Stand des Mandelbaumverlages betreute. Hier lag eine interessante Schrift aus, die vom „Institut für Anarchismusforschung“ stammte.
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black & read 1

Lesen ist eine Liebesbeziehung, die ein Leben lang hält. Sie ist abwechslungsreich und führt uns immer Neues zu – selbst wenn wir Bekanntes noch einmal läsen, blickten wir auf den selben Gegenstand mit anderen Augen. Es ist immer Leben mit im Spiel und zwar unser Leben im Spiegel des Gelesenen. (mehr …)

Reihe Kiosk 0: Blick übers Kioskregal

Ich geh Kiosk. (mehr …)