Denis Diderot „Rameaus Neffe“

Denis Diderot war meine persönlich freudvollste Literatur-Entdeckung Ende 2017 / Frühjahr 2018. (mehr …)

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„Ich kannte die Grausamkeit der Nonnen“ – Denis Diderots „Die Nonne“, 1792

Einige Jahre bevor Johann Wolfgang Goethe „Die Leiden des jungen Werther“ verfasste, schrieb Denis Diderot den empfindsamen Roman „Die Nonne“, der erst posthum veröffentlicht wurde. Es handelt sich dabei um einen fiktiven Brief und fragmentarische Erinnerung der Protagonistin Suzanne Simonin. Der Roman kann als radikaler Angriff auf ein bestimmtes gesellschaftliches Grundmuster begriffen werden, der die Belanglosigkeiten eines selbstgenügsamen „Werther“ als zahmen Abklatsch erscheinen lässt. (mehr …)

„Allerdings sollten wir nicht die erstaunlichen Errungenschaften dieses Systems vergessen.“ – Das Gesellschaftsmagazin „Zeit Wissen“

Vorab:

Im zurückliegenden, leider artikelfreien, Zeitraum fehlte die Muße für Neues – Zeit wurde viel knapper als davor, besonders die Zeit in Ruhe etwas zu lesen, und wenn sie denn da war, musste ich sie zu Zwecken einer neu begonnenen Ausbildung nutzen. Diese läuft noch, aber ich habe mir vorgenommen, die zur Erleichterung des Einstiegs weggelassenen Tätigkeiten wieder aufzunehmen. Dazu gehört auch die Besprechung von Zeitschriften aus anarcho-syndikalistischer Sicht. (mehr …)

Reihe Kiosk 0: Blick übers Kioskregal

Ich geh Kiosk. (mehr …)